Telefonisch erheben lässt sich jede Grundgesamtheit, für die Telefonnummern in ausreichender Qualität vorliegen. Der Modus trägt vor allem dort, wo eine schriftliche oder online gestützte Ansprache Teile der Zielgruppe systematisch ausschließt: bei gewerblichen Ansprechpartnern hinter Sammelpostfächern, bei älteren Befragten, bei Personen ohne digitale Beziehung zum Auftraggeber und bei kleinen Grundgesamtheiten, in denen jeder Ausfall die Ausschöpfungsquote messbar senkt. Grundlagen, Ablauf und Qualitätssicherung der Telefonbefragung sind gesondert dargestellt.
Die folgende Übersicht führt fünf Einsatzgebiete der telefonischen Befragung auf, die in unseren Projekten wiederkehren. Der Projektablauf ist in allen Fällen derselbe: Konzeption, Feldarbeit, Auswertung. Es unterscheiden sich die Zielgruppe, der Erhebungsanlass und die Begründung, aus der sich der telefonische Zugang gegenüber anderen Erhebungsmodi empfiehlt.
Die Aufstellung ist nicht abschließend. Fehlt Ihre Zielgruppe, spricht das nicht gegen den telefonischen Zugang: Maßgeblich sind Adressgrundlage, Erreichbarkeit und angestrebte Fallzahl, nicht die Bezeichnung des Vorhabens. Nennen Sie uns diese drei Größen, dann beurteilen wir, ob der telefonische Modus trägt oder ein Methodenmix aus Telefon und Online die belastbarere Stichprobe liefert.
Einschätzung vor dem Angebot
Wir prüfen vorab, ob Ihre Zielgruppe telefonisch erreichbar ist und welche Fallzahl im geplanten Zeitraum realistisch bleibt.
Bereichsleiter Unterstützungsleistungen
Starke und langfristige Kundenbeziehungen stehen für uns an erster Stelle.
Gemeinsam finden wir für jede Herausforderung die passende Lösung. Lassen auch Sie sich überzeugen!
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